Besuch im Sudetendeutschen Museum

Vor dem Besuch des Museums hatte ich gemischtes Gefühl. Vor dem Eintritt zur Besichtigung musste ich ausfühlen einen Zettel mit Persönlichen Angaben, wo auch angegeben sein musste wann ich den Antigentest oder PCR Test absolvierte, oder wann ich geimpft wurde.

Mit dem Lift wurde unsere Gruppe, insgesamt 6 Menschen, welcher auch ich zugehörte, in dritte Etage gefahren. Die oberste Etage des Museums, wo die Exposition beginnt, sind ausgestellte Gegenstände aus der Zeit der Germanisierung und des deutschen Volkes. Es ging in der Folge weiter als Vereine (Zümfte) in die umliegenden Länder kamen wo sie neue Produktionsmetoden, Kulturen usw. durchsetzen. 

Hier kann man auch sehen, wie die deutsche Bevölkerung lebte in ihren Behausungen welches sich von den anderen Völkern kam unterscheidet hat.

Vor dem ersten Weltkrieg waren 4 Amtssprachen und das: Englisch, Französisch, Italienisch und Deutsch.

Wenn ich in Mitteleuropa schleife da war das Deutsche Reich und Kaisertum Österreich (welches aus mehreren Völkern zusammengestellt war so das hier die deutsche Sprache als Amtssprache galtet).

Nach dem ersten Weltkrieg, wann sich mehre Staaten selbständig machten, entsteht Unzufriedenheit der Völker, welche bis zum zweiten Weltkrieg gradierte. 

Dieser Krieg hatte die Form sich zu Verbreiten und auch von ökomischen Sicht anschaffen von Arbeitsplätzen in der Zeit wann in Europa die Wirtschaftskrise herrschte, die von der deutschen Regierung genutzt wurde.

Als große Frage ist und bleibt die Vertreibung sowohl der tschechischen als auch der deutschen, die sich in keiner Weise in Nazi-Organisationen engagiertem.

Am meisten hasse ich die Todesmärsche auf beiden Seiten und die Konzentrationslager, in denen die multinationale Bevölkerung umgekommen ist.

Wir sollten auf beiden Seiten all das Unrecht und die Eelten der Brücken der Freundschaft vergessen, das ist mein inniger Wunsch.

Radovan Kučeřík

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